Märchenoper für Erwachsene von Engelbert Humperdinck
https://tog.de/projekte/koenigskinder/
Laura: Tochter von Besenbinder
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Laura: Tochter von Besenbinder
Marika Rökk auf der Bühne
Eine musikalische Revue von und mit Laura Scherwitzl
14.02.26 Schauspielhaus Premiere
(Auch 8.03., 14.03., 10.05., 26.05.)
Eine große Samstagabendshow 1975: Lassen Sie sich verzaubern von Laura Scherwitzl, die neben Glanz und Glitter der großen Hits auch die dunklen Seiten beleuchtet einer einzigartigen Unterhaltungskarriere.
Was für eine Biographie! Geboren in Kairo, aufgewaschen in Budapest, ausgebildet in Paris, Engagements im Moulin Rouge und am New Yorker Broadway. Dann der Durchbruch bei der UFa, wo sie zur “Gute Laune”-Diva aufgebaut wird als Gegenwurf zu den großen Filmstars aus Hollywood.
Dies geht nicht ohne große Nähe zum System – von dessen Niedergang kaum berührt sie nach dem Krieg noch ein zweites Mal ganz nach oben kommt: im Fernsehen der Bundesrepublik.
Inzenierung und Konzept von Laura Scherwitzl
Bühnen-und Kostümbild von Philomena Strack
In der DDR ist‘s neben „Mein Freund Bunbury“ das meistgespielte Musical, und das nicht ohne Grund! Seit der Uraufführung in London waren Theater- und Kinopublikum hingerissen von Eliza Doolittle, der patenten Blumenverkäuferin mit frecher Schnauze, aus der der verschrobene Professor Higgins eine Dame machen möchte. Auf Biegen und Brechen, mit intensiven Sprech- (seines Zeichens ist er Linguist) und Benimmübungen.
George Bernard Shaws scharfzüngige Vorlage seziert Standesdünkel und Snobismus der upper class im England der Königin Victoria – für die es der Akzent ist, der entscheidet, ob man dazugehört. Im Deutschen dagegen verrät der Dialekt genau das geographische Woher?, ist bis heute Grundlage regionaler Rivalitäten und Verständnisschwierigkeiten. Lassen Sie sich mitreißen von einer rasanten „Komödie der Missverständnisse“ über Regional- und Epochengrenzen hinweg, die mit Glanz, Glamour und großen Showszenen über die Bühne fegt. Ihr Debüt am Landestheater gibt die junge englische Regisseurin Ella Marchment.
„Laura Scherwitzl … singt und tanzt überbordend komödiantisch zur großen Freude des Publikums, ohne die leisen Zwischentöne zu vernachlässigen.“ (Opernglas)
Mit dieser Energie starte ich in die Spielzeit 2025/2026: Neben Rollen wie Eliza in My Fair Lady und Marie in Frau Luna freue ich mich besonders auf mein eigenes Projekt:
„Marika Rökk – Eine Nacht voller Seligkeit?“
Premiere: 14. Februar 2026
Mehr Infos
Darüber hinaus erwarten mich spannende Gastspiele, unter anderem in meiner alten Heimat Görlitz.
Mit Brahms „Ein deutsches Requiem“ nach Worten der Heiligen Schrift
31. März im Landestheater Neustrelitz (19.30)
1. April Konzertkirche Neubrandenburg (19.00)
Laura Scherwitzl, Sopran
Äneas Humm, Bariton (Opus Klassik Nachwuchskünstler des Jahres 2022)
Akademischer Chor „Prof. Jan Szyrocki“ der Westpommerschen Technischen Universität Szczecin (Einstudierung: Szymon Wyrzykowski)
Opernchor der TOG (Einstudierung: Joseph Feigl)
Künstlerische Gesamtleitung: GMD Sebastian Tewinkel
Neubrandenburger Philharmonie
“… Laura Scherwitzl in der lyrischen Innigkeit von dessen Jugendliebe Micaela…..” (Nordkurier, Susanne Schulz, 05.07.2022)
Wer mein Micaela-Debüt in „Carmen“ bei den Schlossfestspielen Neustrelitz 2022 nicht sehen und hören konnte, kann gerne unter diesem Link die Arie auf Deutsch nachhören. https://youtu.be/kIVA2zM_qj8
Endlich ist unsere Ersteinspielung von Erich Wolfgang Korngolds “Das Lied der Liebe” im Handel erhältlich.
Eben ist meine vierte CD erschienen! Mit dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Prof. Ulf Schirmer singe ich die Rolle der Anita in der Operette Giuditta von Franz Lehar. Mehr Information darüber auf der folgenden Homepage. https://www.jpc.de/jpcng/cpo/detail/-/art/franz-lehar-giuditta/hnum/1588280
Sehr gut das Buffo-Paar, welches im vierten Bild das Duett “Komm, komm, wir wollen fort von hier” zu singen hat . Immerhin muss die Soubrette hier ein hohes E intonieren.
Meine erste solo CD mit Liedern, Arien und Chansons in vier Menükreationen (Klavier: Viktoria Grois).